Fachbereich 7 - Datenverarbeitung, KommunikationstechnikAuflistung aller mit BOS Zulassung versehener analogen Funkgeräte Sprechfunkgeräte (PDF, 89,6 KB) Handsprechfunkgeräte (PDF, 87,8 KB) BOS Richtlinie 2010 (PDF, 1,95 MB) Vorschlag
des Bezirksfeuerwehrverbands Oberbayern Einigung bei der Finanzierung des Digitalfunks (PDF, 78,6 KB) Infobrief Digitalfunk Bayern Nr. 7 (PDF, 542 KB) Kosten
für die Umstellung von Analogfunk auf Digitalfunk bei den Feuerwehren
(PDF, 7,16 KB) Vodafone bleibt bei BOS GSM Hartmut Kremling, Technischer Geschäftsführer der Vodafone Deutschland, unterstreicht in einem Interview, das in der Februar-Ausgabe des Behörden Spiegel veröffentlicht wird, Absicht und Fähigkeit des Mobilfunkkonzerns zur Errichtung und zum Betrieb eines BOS-Digitalfunknetzes in Deutschland. Das Angebot von Vodafone auf GSM-Basis sei in verschiedener Hinsicht effizient. Zum einen könnten bereits heute über GSM große Datenmengen wie auch Bilder und Bewegtbilder problemlos übertragen werden, zweitens sei der Aufbau rasch realisierbar und drittens habe Vodafone ein besonders günstiges Angebot gemacht. "Wir wünschen uns einen fairen Vergleich und Betrachtung und dies besonders vor dem Hintergrund der angespannten Budgetsituation des Bundes, der Länder und der Gemeinden. Es ist für uns kaum vorstellbar, dass der Aufbau und Betrieb eines neuen eigenständigen digitalen BOS-Netzes bezüglich der Nutzerfreundlichkeit, der Netzverfügbarkeit, der Sicherheit und natürlich auch der Wirtschaftlichkeit wirklich besser sein kann als das unserige. Wir wünschen uns eine faire Betrachtung und wir haben ja im Mobilfunk bereits gelernt, dass Wettbewerb das Geschäft belebt." Mit dem Referenzkunden Flughafen Stuttgart teste man derzeit den Profi-Funk, ein Betriebsfunkangebot von Vodafone auf GSM-Basis. Eine Reihe weiterer industrieller Kunden sei im Gespräch oder vor Vertragsabschluss. Der Profi-Funk, der ja auf GSM basierend eine komplette Inhouse-Versorgung garantiere, zudem Gruppenruffunktionalitäten beherrsche, könne auch für Teilbereiche der BOS infrage kommen. Den vollständigen Text des Interviews lesen Sie in der Behörden Spiegel-Ausgabe Februar. Digitalfunk für Österreich Rechtzeitig zur österreichischen EU-Ratspräsidentschaft ging Mitte Januar das Wiener Digitalfunknetz in Betrieb. "Besonders wichtig war uns, den Korridor in Richtung Flughafen komplett auszubauen. Das erhöhte Sicherheitsbedürfnis während der Präsidentschaft gilt ja bekanntlich für Bürger und Staatsgäste gleichermaßen", erklärte Bernhard Krumpel, Geschäftsführer der Tetron Sicherheitsnetz Einrichtungs- und Betriebs GmbH den raschen Netzaufbau in Wien. Das gesamte oberirdische Wiener Funknetz wird von 23 Funkstandorten abgedeckt. Von den geplanten 45 unterirdischen Standorten sind die 10 wichtigsten bereits in Betrieb, die restlichen folgen in den kommenden Wochen. Für die Wiener Polizei wurden bereits 3.117 Funkgeräte beschafft. Diese werden in den nächsten Wochen an die einzelnen Einheiten verteilt und in alle Dienststellen sowie Einsatzfahrzeuge eingebaut. Weitere 362 Geräte stehen für Sondereinheiten für den Zeitraum der EU-Präsidentschaft bereit. Bis 2009 soll ganz Österreich mit dem Projekt "Digitalfunk BOS Austria" versorgt sein. Das Unternehmen Tetron, das mit dem Aufbau und Betrieb des Netzes beauftragt ist, gehört zu 65 Prozent Motorola und zu 35 Prozent Alcatel. Weitere Informationen zum vorgezogenen Netzaufbau in Wien in der Februar-Ausgabe des Behörden Spiegel. Infos zum Thema "Integrierte Leitstelle" Neues
Forum des LFV Bayern "Bisher
kein konkretes Verhandlungsangebot Anforderungen
an Verschlüsselt
im Einsatz
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